Matsuzakiosaki in Kesennuma nach dem Tsunami © 2011 Google, GeoEye

Den Grund für diese hohe Zahl gab ein hochrangiger Beamter damit an, dass entweder komplette Familien dem Tsunami zu Opfer fielen, oder dass die Opfer vom Tsunami weit landeinwärts mitgerissen wurden.

Von den 4000 verbleibenden offiziell nicht identifizierten Opfern konnte die Polizei bis jetzt in etwa 1700 anhand deren Personalien oder Dingen, die sie bei sich trugen identifizieren. Die Polizei hat diese Informationen auf einer extra Website online gestellt. Über die verbleibenden 2300 Personen konnte die Polizei lediglich Merkmale wie Körpergröße und Kleidung veröffentlichen.

Gemäß Angaben der Nationalen Polizeibehörde Japans fielen insgesamt 28.000 Personen der Katastrophe zum Opfer oder werden noch vermisst.