Bildnachweis: AP/Nuclear and Industrial Safety Agency

Die drei Personen waren mit Arbeiten an der Stromversorgung einer Strahlung zwischen 170 und 180 Millisievert ausgesetzt. Zwei der Arbeiter erlitten Verletzungen an den Beinen, so Hidehiko Nishiyama, Sprecher der japanischen Atomsicherheitsbehörde (NISA). Die Arbeiter kamen anscheinend mit radioaktiv kontaminierten Wasser in Berührung. Bisher wurden nach offiziellen Angaben insgesamt 15 Arbeiter aufgrund radioaktiver Strahlung in eine Krankenhaus eingeliefert.

Auf der Pressekonferenz der Betreiberfirma TEPCO wurde dieser Vorfall soeben besätigt. Bei dem Vorfall wurden die Arbeiter einer hohen Dosis an Betastrahlung ausgesetzt, wodurch sie Vebrennungen an der Hautschicht ihrer Beine davontrugen.

Bei Betastrahlung werden ausschließlich Hautschichten geschädigt. Hierbei kann es zu intensiven Verbrennungen und als Spätfolge zu Hautkrebs kommen.