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Diese extrem hohe Strahlung führt zu der Vermutung, dass radioaktive Partikel aus den teilweise geschmolzenen Reaktorkernen schon seit längerem in den Pazifik fließen. Hidehiko Nishiyama, der Sprecher der japanischen Nuklearsicherheitsbehörde, meinte, dass die Quelle der Strahlung noch nicht genau bekannt sei und diese auf unbekanntem Wege ihren Weg in das Meer gefunden hat.

Wie immer wiederholte er die Auffassung, dass die Strahlung keine Auswirkung auf Menschen haben würde, da innerhalb eines Umkreises von 20km keine Fischerei betrieben würde und die Strahlung sich im Meerwasser schnell verteilen und auflösen würde.

Regierungssprecher Yukio Edano geht davon aus, dass die Katastrophe noch lange andauern wird.