Foto: Japan Maritime Self-Defense Force/Japan Defense Ministry

Nach Aussagen der Betreibergesellschaft des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi wurden stammen die Messungen von Mittwoch und weisen eine Verstrahlung von 5.600 Becquerel pro Kubikzentimeter Wasser auf. Dies ist das 140.00 fache des vorgeschriebenen Grenzwertes. Am Dienstag wurde der Grenzwert zwar um das 280.00-fache überschritten, aber dennoch legt dieses Messergebnis die Vermutung nahe, dass noch weitere Lecks existieren, durch welche konatminiertes Wasser in den Ozean fließt.

TEPCO wird heute laut einer Meldung von NHK mit der Entsorgung von ca. 8 Millionen Litern „leicht“ kontaminierten Wassers in den Pazifik fortfahren.