Der Roboter bei der Arbeit innerhalb des Reaktors. Bildquelle: TEPCO 17.04.2011

Laut einem Bericht des japanischen Fernsehsenders NHK herrscht an den Reaktoren eine radioaktive Strahlung, welche den festgelegten Grenzwert für Einsatzkräfte übersteigt. An den Eingangsbereichen der betroffenen Reaktoren herrscht eine radioaktive Strahlung von bis zu 270 Millisievert, was für Menschen eine gefährlich hohe Dosis Radioaktive Strahlung darstellt.

Daher hat sich die Betreibergesellschaft des havarierten Atomkraftwerks entschlossen, Roboter innerhalb der Reaktoren einzusetzen. Die sogenannten „Packbots“ der Firma iRobot werden zur Zeit vor allem im Irak und in Afghanistan in Gefahrensituationen wie z.B. dem Entschärfen von Bomben eingesetzt.

Im Reaktor 2 der Anlage steigt der Spiegel des radioaktiv kontaminierten Wassers weiter an. Zudem wurde festegestellt, dass das Grundwasser unterhalb des Kernkraftwerks ebenfalls radioaktiv verseucht ist.