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Tag 1: Anreise nach Japan

Von Frankfurt ausgehend landen Sie nach einem angenehmen Linienflug der Luftahnsa im Narita Flughafen von Tokio
Tag 2: Check-In im Hotel & erste Eindrücke von Tokio

Sie kommen am Morgen am Narita Flughafen in Tokio an und werden von unserem Personal am Flughafen abgeholt und zu Ihren Hotel im zentral gelegenen Tokioter Stadtteil Asakusa gebracht. Dort können Sie sich nach dem Check-In und können sich erst einmal ein wenig von der Reise erholen und am Abend auf eigene Faust ein wenig Tokio erkunden.
Tag 3: Tokio von Oben – Meiji-Schrein – Flußfahrt nach Asakusa – Kaiserpalast – Ginza

Tokio bei Nacht
Tokio bei Nacht

Asakusa
Asakusa

Kaiserpalast in Tokio
Kaiserpalast in Tokio

Am dritten Tag unternehmen Sie eine Busfahrt in das pulsierende Viertel Shinjuku, in welchem man einen ersten Eindruck der modernen Wirtschaftsmacht Japan bekommt.
Mit seinen 243 Metern Höhe ist das vom japanischen Architekten Kenzo geplante Rathaus eines der höchsten Gebäude in Shinjuku. Im 45. Stock dieses Gebäudes befindet sich eine Aussichtsplattorm, von Sie das gesamte Panorama Tokios bestaunen können. Bei günstigen Wetterverhältnissen ist es sogar möglich, den Fujiyama (oder Fuji-San, wie er in Japan genannt wird), zu sehen.
Nach diesem beeindruckenden Erlebnis geht es weiter zu dem beeindruckenden Meji-Schrein, welcher dem Kaiser Meiji gewidmet ist und sich in einer herrlichen, sehr weitläufigen Parkanlage befindet.
Nach der Besichtigung des Schreins geht es weiter mit einer Bootsfahrt auf dem Fluß Sumida nach Asakusa, wo Sie den Kannon-Tempel besichtigen. Die Bootsfahrt ist ein wirklich schönes Erlebnis, da man vom Fluß aus die verschiedenen Facetten Tokios erleben kann.
Von Asakusa aus geht es nun zum letzten Ziel des Tages: den Kaiserpalast Tokios. Sie unternehmen eine kurze U-Bahn Fahrt mit einem anschließenden kurzen Spaziergang zur Anlage des Kaiserpalastes. Am Abend können Sie auf dem Rückweg noch die schillerndste Einkaufsmeile von Tokio entdecken, die Ginza.
Tag 4: Besuch der Grabstätte des Tokugawa Shoguns Ieyasu in Nikko

Am Tag vier Ihrer Japan Rundreise steht es Ihnen frei, entweder selbständig weiter die Metropole Tokio zu erkunden oder an einem Ausflug in die berühmteste Grabstätte Japans nach Nikko zu unternehmen. In Nikko befindet sich das bekannteste und größte Grabmal Japans, in welchem der Shogun Tokugawa Ieyasu seine letzte Ruhe fand.  Der sogenannte Toshogu-Schrein befindet sich eingerahmt in eine herrliche Parkanlage und ist ein herausragendes Beispiel japanischer Holzschnitzkunst. In dieser Anlage werden Sie übrigens das Original der drei Affen, die nichts hören, sehen und sagen wiederfinden.
Tag 5: Von Tokio über Kamakura zum Fuji Nationalpark

Der Hasedera-Tempel
Der Hasedera-Tempel

Der große Buddha von Kamakura
Der große Buddha von Kamakura

Blick auf den Fujiyama vom Fuji-Hakone Nationalpark aus
Blick auf den Fujiyama vom Fuji-Hakone Nationalpark aus

Nach einer ca. Einstündigen Busfahrt von Tokio aus erreichen Sie das Städtchen Kamakura, welches im  zwölften Jahrhundert der Hauptsitz des Shogunats war. Aufgrund dieses Einflusses befinden sich bis zum heutigen Tage in Kamakura einige der wichtigsten Kulturdenkmäler Japans. Unter anderm besichtigen Sie dort  den Hasedera-Tempel  und haben Gelegenheit einen der großen Buddhas von Japan zu sehen.
Am Nachmittag geht es von Kamakura aus weiter in den wunderschönen Fuji-Hakone Nationalpark, welcher im Fünf-Seen Gebiet liegt.

Tag 6: Fuji-Nationalpark – Besuch eines Museumsdorfes – Wasserfälle von  Shiraito

Der Fujiyama oder Fuji-San, wie ihn die Japaner nennen
Der Fujiyama oder Fuji-San, wie ihn die Japaner nennen

Die Wasserfälle von Shiraito
Die Wasserfälle von Shiraito

Fahrt mit dem Shinkansen
Fahrt mit dem Shinkansen

Am nächsten Tag haben Sie nach einer kurzen Seilbahnfahrt sie Möglichkeit, den Fujiyama in seiner ganzen Pracht zu bestaunen. Danach geht es mit dem Bus entlang der atemberaubenden Seenlandschaft weiter in das Museumsdorf „Iyashi no Sato Nenba“,  welches Ihnen das Gefühl geben wird, ein altes japanisches Dorf zu betreten.
Nach dem Besuch in dieser kulturellen Anlage bringt Sie der Bus weiter zu den Wasserfällen von Shiraito, welche sich hervorragend als Fotomotiv eignen.
Als letzte Unternehmung an diesem Tag steht etwas ganz Besonderes für alle Freunde des Zugfahrens an: eine kurze Fahrt mit dem Shinkansen nach Toyohashi, wo sich Ihr Hotel für die Nacht befindet.
Tag 7: Besichtigung der Toyota Autowerke – Nara – Osaka

Gleich Morgens findet eine Werksbesichtigung des weltbekannten Autoherstellers Toyotas statt, wo Sei einen Einblick in die hocheffektive Arbeitsweise der Japaner erhalten.
Am Nachmittag  besuchen Sie nach einer kurzen Busfahrt Nara, einer der kulturellen Wiegen Japans. Im Todaiji-Tempel befindet sich die größte Buddhastatue Japans und erschrecken Sie nicht, auf dem Weg zu diesem Tempel werden Sie Rotwild in zahlreicher Menge begegnen. Das Rotwild ist sehr an Menschen gewöhnt und an jeder Straßenecke haben Sie die Möglichkeit, „Shika Senbei“ (Futter für die Rehe) zu erstehen – ein wirklich unvergesslicher Moment, den Sie unbedingt fotografisch festhalten sollten.
Abends führt sie die Tour weiter in eine weitere wichtige Metropole Japans: Osaka
Tag 8: Osaka – Kyoto

Der Ryoanji-Tempel in Kyoto
Der Ryoanji-Tempel in Kyoto

Der Kinkakuji (ein goldener Pavillon) in Kyoto
Der Kinkakuji (ein goldener Pavillon) in Kyoto

Das Schloß von Nijo in Kyoto
Das Schloß von Nijo in Kyoto

Der achte Tag Ihrer Reise wird komplett der Besichtigung der „ewigen Kaiserstadt“ Kyoto gewidmet. Kyoto war von 794 bis 1868 Sitz des kaiserlichen Hofes und entsprechend prächtig sind die Anlagen von Zen-Gärten, Tempeln und Schreinen.
Ihre Tour führt Sie zum Ryoanji-Tempel, dem Kinkakuji (ein goldener Pavillon) und das Schloß von Nijo, welches unter dem Shogunat des Tokugawa Clans errichtet wurde. Dieses Schloß hatte vor allem eine Aufgabe: die Besucher sollten beeindruckt werden von der Macht und Herrlichkeit des Tokugawa Shogunats und ähnlich wird es wohl Ihnen ergehen.
Eines der interessantesten Dinge des Schloßes ist übrigens der sogenannte „Nachtigall-Boden“, welcher die Funktion einer frühen Alarmanlage hatte. Der Boden ist so konzipiert, dass er bei jedem Schritt, den man macht eine Art Quietschen hervorruft, welches an den Ruf einer Nachtigall erinnern soll. Dieses ausgeklügelte System wurde entworfen, um Eindringlinge früh erkennen und unschädlich machen zu können. Denn schließlich befindet man sich ja im Land der Ninjas 😉
Am Nachmittag bietet sich Ihnen noch Zeit für eine nette Shoppingtour durch die alten Einkaufsstraßen Kyotos.
Tag 9: Kyoto – Fushimi Inari Schrein – Kyomizu-Tempel – Heian Schrein

Fushimi Inari
Fushimi Inari

Der Kyomizu-Tempel
Der Kyomizu-Tempel

Sake-Fässer im Heian Schrein
Sake-Fässer im Heian Schrein

Am neunten Tag Ihrer Reise haben Sie freie Wahl, ob Sie Kyoto selbst erkunden, oder innerhalb einer geführten Tour die weiteren Highlights der ehemaligen Kaiserstadt besichtigen wollen. Das Ausflugspaket beinhaltet einen Ausflug zum Fushimi Inari Schrein, in dessen Tor-Galerien Sie einen sehr interessanten Spaziergang machen können. Als nächstes wird der weltbekannte Kiyomizu-Tempel besucht,  dessen Geschichte bis in das Jahr 798 zurückreicht.
Als letzte historische Stätte Kyotos besuchen Sie den Heian Schrein, welcher dem Tenno gewidmet ist, der vor 1100 Jahren das heutige Kyoto unter dem Namen Heian-kyo gründete. Der Heian Schrein beeindruckt vor allem durch seine weitläufige und imposante Architektur.
Tag 10: Rückreise nach Deutschland von Osaka aus

Der Kansai Flughafen von Osaka
Der Kansai Flughafen von Osaka

Selbst am letzten Tag können Sie noch etwas erleben, denn Ihr Rückflüg startet vom weltberühmten Kansai Kokusai Flughafen in der Bucht von Osaka. Dieser Flughafen wurde fünf Kilometer vor der Küste Osakas komplett neu erschaffen. Etwas das 75-fache Volumen der Cheops-Pyramide an Sand wurde hierbei uns Meer geschüttet, um eine ca. 4 Kilometer lange und 1,2 Kilometer breite künstliche Insel entstehen zu lassen.
Vor allem nach dem Besuch der alten Kaiserstadt Kyoto bietet der Flughafen Osakas einen der für Japan typischen Kontraste zwischen Moderne und Tradition.
Da die Zeitverschiebung nach Japan sieben bzw. acht Stunden nach vorne beträgt, kommen Sie am selben Tag wieder wohlbehalten und um einige Erfahrungen reicher wieder am Frankfurter Flughafen an.

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