Dies sieht man auch an den berühmten Shojis, welche schon seit hunderten von Jahren in den Zimmern der Wohnungen und Häuser einen festen Platz haben.
Der Begriff selber stammt aus dem Bereich der japanischen Architektur und steht für nichts anderes als für Trennwände, welche den Raum teilen solle und als Sichtschutz dienen um die Privatsphäre zu schützen. Auch in Europa werden diese immer öfter eingesetzt und zieren oft auch als Accessoire die Räumen. gerade die japanischen Shojis fallen durch die saubere und farbenfrohe Verarbeitung auf und sind meist mit aufwändigen Bildern und Zeichen verziert.
Im Fachhandel wie auch im Internet gibt es den Shoji in verschiedenen Modellen zu bestellen. Hierbei unterscheidet man vor allem in verschiebbare, hängende und frei bewegliche Shoji unterschieden. Diese werden entweder an speziellen Schienen angebracht um sich wie eine Schiebetür bewegen zu lassen, oder aber bei geringer Größe wie ein Raumteiler aufgestellt. Gerade für kleine Räume werden oft die zusammenklappbaren Varianten verwendet.

Der Shoji ist in Japan ein wichtiger Einrichtungsgegenstand und macht aus den offenen Räumen kleine Zimmer um mehr Privatsphäre zu schaffen. Die helle Art des Holzes und das leichte Papier,. welches bei der Verarbeitung zum Einsatz kommt sorgt für ein warmes Raumklima und holt eines Teil der japanischen Lebensweise auch in die europäischen Haushalte.